creos™ syntoprotect

Ihre vielfältige Auswahl an dichten PTFE-Membranen für erweiterte Augmentationsmöglichkeiten

Breites Spektrum an synthetischen, nicht resorbierbaren Membranen, einschließlich titanverstärkter Membranen

syntoprotect PTFE-Membran

Die Membran bleibt bewusst exponiert, um die Weichgewebsarchitektur und die keratinisierte Mukosa zu erhalten.

NICHT RESORBIERBAR

Wird nicht vorzeitig resorbiert – Sie bestimmen die Einheilzeit.


WEICHGEWEBE LAGERT SICH AN, WÄCHST ABER NICHT DURCH DIE MEMBRAN

Die exponierte Membran kann ohne chirurgischen Eingriff entfernt werden, eine Anästhesie ist nicht erforderlich.


100 % DICHTES (NICHT EXPANDIERTES) PTFE

Bakterienundurchlässig – Porengröße unter 0,3 μm


Klinische Vorhersagbarkeit

In zwei unabhängigen Studien wurden insgesamt 696 Extraktionsalveolen mit dichten PTFE-Membranen behandelt. Diese Membranen blieben dabei exponiert, wobei keinerlei Infektionen beobachtet werden konnten.1, 2

syntoprotect PTFE-Membran, titanverstärkt

HERKÖMMLICHES GERÜSTDESIGN

Einbindung feiner, strategisch platzierter „Titanstreben“ mit über 25-jähriger klinischer Erfolgsgeschichte und bewährter Anwendung in der GBR

DÜNNES, LEICHTES GERÜST

Lässt sich einfach zuschneiden und fügt sich in anliegendes Weichgewebe.


HANDHABUNGSOPTIONEN

Breit gefächertes Portfolio mit 13 Formen in 2 Stärken


WENIGER IST MEHR

Der geringere Titananteil erhöht die Vielseitigkeit beim Modellieren und Platzieren deutlich. Dies bietet zusätzliche Stabilität auch bei großen, unförmigen Knochendefekten.


 

Klinische Effizienz

  • Knochenverlust 1 Jahr nach Extraktion³

    Vertikaler Knochenverlust gemessen am Alveolarkamm; horizontaler Knochen-verlust gemessen von der Schablone bis zur bukkalen Wand

  • Weichgewebsregeneration 90 Tage nach Extraktion⁴

    Messung der Reduzierung des okklusalen Abstands zwischen bukkalen und lingualen Gingivarändern

  • Vertikale Kieferkamm-augmentation an Implantaten⁵

    Durchschnittliche vertikale Knochenregeneration

Konzipiert für eine hohe Membranstabilität

Die hexagonalen Oberflächenimpressionen bieten eine strukturierte Textur, wodurch der für die Zelladhärenz verfügbare Bereich zunimmt, ohne dabei die Porosität zu erhöhen. Die strukturierte Oberfläche trägt dazu bei, die Membran und den Weichgewebslappen zu stabilisieren.

creos syntoprotect REM-Aufnahme
 
 
Dr Silva's webinar on creos syntoprotect

Webinar mit Dr. Liliana Silva

Synthetische Titan-verstärkte PTFE Membran für 3D Kammaugmentationen.

Fragen zu creos syntoprotect?

Unter dem Link finden Sie zusätzliche Informationen und weitere Details. Außerdem können Sie Fragen zu creos syntoprotect stellen.

AUS UNSEREM BLOG

Referenzen

Die Gebrauchsanweisungen enthalten umfassende Informationen zur Verwendung, einschließlich Indikationen, Gegenanzeigen, Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen.

 

  1. Barboza EP, Stutz B, Ferreira VF, Carvalho W. Guided bone regeneration using nonexpanded polytetrafluoroethylene membranes in preparation for dental implant placements - A report of 420 cases. Implant Dent. 2010;19:2-7
    Auf PubMed lesen
  2. Hoffman O, Bartee BK, Beaumont C, Kasaj A, Deli G, Zafiropoulos GG. Alveolar bone preservation in extraction sockets using non-resorbable dPTFE membranes: A retrospective non-randomized study. J Periodontol. 2008;79:1355-1369.
    Auf PubMed lesen
  3. Fotek Pd, Neiva Rf, Wang Hl.Comparison Of Dermal Matrix And Polytetrafluoroethylene Membrane For Socket Bone Augmentation: A Clinical And Histologic Study. J Periodontol. 2009;80:776-785.
    Auf PubMed lesen
  4. Barboza Ep, Francisco Bs, Ferreira Vf. Soft tissue enhancement using non-expanded PTFE membranes without primary closure. Presented at the 2008 Research Forum Poster Session. Annual Meeting of the American Academy of Periodontology (AAP) in Seattle, WA, September 6-9, 2008.
    Vollständigen Artikel lesen
  5. Ronda M, Rebaudi A, Torelli L, Stacchi C. Expanded vs. dense polytetrafluoroethylene membranes in vertical ridge augmentation around dental implants: a prospective randomized controlled clinical trial. Clin. Oral Impl. Res. 2014 Jul;25(7):859-66.
    Auf PubMed lesen

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