NobelParallel Conical Connection - Einfach geradlinig

Das Implantatsystem mit außergewöhnlicher Vielseitigkeit für einen universellen Einsatz

 

Stabil und flexibel zugleich

NobelParallel CC RP implant

Das NobelParallel Conical Connection ist unkompliziert in Bezug auf Design und Anwendung. Es bietet herausragende Flexibilität sowohl für erfahrene Anwender als auch für Neueinsteiger in die Implantologie. Der dokumentierte parallelwandige Implantatkörper sorgt für hohe Primärstabilität und ermöglicht den universellen Einsatz bei allen Knochenqualitäten und zahlreichen Indikationen.

Warum NobelParallel Conical Connection?

Universeller Einsatz und außergewöhnliche Vielseitigkeit

Der gut dokumentierte Implantatkörper wurde für den universellen Einsatz bei allen Knochenqualitäten und zahlreichen Indikationen konzipiert.1,2,3

Behandeln Sie den Großteil Ihrer Fälle mit nur einem Implantatsystem. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Implantate im Front- oder im Seitenzahnbereich1,2,6 einsetzen oder ob es sich um eine Einzelzahnversorgung, mehrgliedrige Versorgung oder die Versorgung des vollständigen Zahnbogens handelt.1,2,3,4,5,6,7

 

Für Immediate Function konstruiert

Die TiUnite Oberfläche, das chirurgische Protokoll, die konische Implantatspitze und die Gewinde von der Spitze bis zur Plattform sind auf eine hohe Primärstabilität und die Unterstützung des Immediate Function-Protokolls ausgelegt.1,4 Das Design der NobelParallel Conical Connection Implantatspitze ermöglicht eine bikortikale Verankerung, um bei Fällen mit geringerer Knochendichte eine hohe Primärstabilität zu erreichen.5

 

Effizienter Behandlungsablauf

Eine begrenzte Anzahl an Bohrern gewährleistet eine unkomplizierte Chirurgie, die flexibel für verschiedene Knochendichten verwendet werden kann.

 

    

Innovative prothetische Lösungen

Nutzen Sie die innovativen Lösungen, die nur für die konischen Innenverbindungen von Nobel Biocare erhältlich sind. Hierzu zählen das zementfreie NobelProcera ASC-Abutment mit abgewinkeltem Schraubenzugangskanal und die NobelProcera vollanatomische Zirkondioxid-Implantatkrone. Profitieren Sie vom Omnigrip Schraubendreher mit seiner einzigartigen Aufnahmefunktion und seinem überragenden Halt der Schraube.

Entdecken Sie das NobelProcera ASC Abutment

Stabile konische Innenverbindung

Die moderne konische Innenverbindung mit Sechskant bietet eine hohe mechanische Festigkeit.

    

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Verbesserte Osseointegration

Die einzigartige oxidierte TiUnite Oberfläche mit Furchen erhält die Implantatstabilität durch schnelle Knochenbildung und fördert den langfristigen Erfolg.8,9,10,11

Versorgung

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Wählen Sie aus den vielfältigen prothetischen Möglichkeiten

Das NobelParallel Conical Connection Implantat unterstützt das umfassende Sortiment der NobelProcera CAD/CAM-Prothetiklösungen, sowie das vollständige Angebot von vorgefertigten Abutments von Nobel Biocare.

Entdecken Sie das NobelProcera CAD/CAM-System

Genießen Sie prothetische Flexibilität

NobelParallel Conical Connection verfügt über eine prothetische Verbindung mit Doppelfunktion und konischer Innenverbindung für abutmentgetragene Versorgungen und Implantatschulter für einzigartige NobelProcera Implantatbrücken aus Titan und Zirkondioxid.

Conical-connection

Starke konische Innenverbindung

  • Gleichmäßige Lastverteilung mit konischer Passung
  • Farbkodierte Komponenten für eine schnelle und präzise Identifikation
  • Sechs Abutment-Positionen

Patientenfälle

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Anwendererfahrungen

Dr. Sascha Jovanovic, Parodontologe und Wissenschaftlicher Vorsitzender, gIDE Institute, Los Angeles, USA.

Dr. Sascha Jovanovic, USA

"„Das NobelParallel Conical Connection Implantatsystem hat mich wirklich beeindruckt. Das Bohrprotokoll ist unkompliziert und das Implantat für jede Knochenqualität gut geeignet. Ich habe festgestellt, dass das NobelParallel Conical Connection eine ausgezeichnete Primärstabilität bietet, wodurch es eine gute Implantatwahl für verschiedene Indikationen darstellt.“"

Dr. Sascha Jovanovic, Parodontologe und Wissenschaftlicher Vorsitzender, gIDE Institute, Los Angeles, USA.

Dr. Ana Ferro, Portugal

"Es ist ein großartiges Implantat. Es verfügt über einen spitzen Apex und parallele Seitenwände, die es perfekt für einen schmalen Alveolarkamm und sehr weichen Knochen machen. (...) Wir können eine bikortikale Verankerung vornehmen, und das macht einen Riesenunterschied, wenn man Immediate Function wählt, insbesondere im Seitenzahnbereich des Oberkiefers". 

Dr. Ana Ferro, Malo Clinic, Lissabon, Portugal

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Dr. Claude Authelain, Frankreich

"Es ist ein vielseitiges Implantat, das bei zahlreichen Indikationen verwendet werden kann". 

Dr. Claude Authelain, Kieferchirurg, Strasbourg, Frankreich

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Dr. Giorgio Tabanella, Italien

"Wir haben gesehen, dass das Implantat sehr, sehr stabil ist, es kann in sehr weichem, wie auch hartem Knochen hervorragend verwendet werden. Es ist sehr einfach in der Handhabung, und das macht es zum idealen Zahnimplantat für Anfänger." 

Dr. Giorgio Tabanella, Parodontologe, Rom, Italien

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Prof. Alessandro Pozzi, Italien

"Beeindruckende Leistung in frischen Extraktionsalveolen, einfach in der Handhabung und ermöglicht eine einwandfreie Primärstabilität bei Verfahren mit Sofortbelastung. Ein Implantatdesign, das den minimal-invasiven chirurgischen Ansatz verbessert und der Biologie von Knochen und Weichgewebe angepasst ist." 

Prof. Alessandro Pozzi, Prothetiker und Parodontologe, Rom, Italien

Referenzen

1. Agliardi EL, Pozzi A, Stappert CF, Benzi R, Romeo D, Gherlone E (2014). Immediate Fixed Rehabilitation of the Edentulous Maxilla: A Prospective Clinical and Radiological Study after 3 Years of Loading. Clin Implant Dent Relat Res, 16(2), 292–302. doi: 10.1111/j.1708-8208.2012.00482.

Auf PubMed lesen

2. Malo P, Araujo Nobre MD, Lopes A, Rodrigues R (epub ahead 2014). Double Full-Arch Versus Single FullArch, Four Implant-Supported Rehabilitations: A Retrospective, 5-Year Cohort Study. J Prosthodont. doi: 10.1111/jopr.12228.

3. Malo P, Nobre M. Flap vs. flapless surgical techniques at immediate implant function in predominantly soft bone for rehabilitation of partial edentulism: a prospective cohort study with follow-up of 1 year. Eur J Oral Implantol 2008;1(4):293-304.

Auf PubMed lesen

4. Tallarico M, Vaccarella A, Marzi GC, Alviani A, Campana V. A prospective case-control clinical trial comparing 1- and 2-stage nobel biocare tiunite implants: resonance frequency analysis assessed by osstell mentor during integration. Quintessence Int. 2011;42(8):635-44.

Auf PubMed lesen

5. Malo P, de Araujo Nobre M, Lopes A, Moss S. Posterior maxillary implants inserted with bicortical anchorage and placed in immediate function for partial or complete edentulous rehabilitations. A retrospective clinical study with a median follow-up of 7 years. Oral Maxillofac Surg. 2014 [Epub ahead].

6. Pozzi A, Tallarico M, Marchetti M, Scarfo B, Esposito M. Computer-guided versus free-hand placement of immediately loaded dental implants: 1-year post-loading results of a multicentre randomised controlled trial. Eur J Oral Implantol. 2014;7(3):229-42.

Auf PubMed lesen

7. Villa R, Rangert B. Immediate and early function of implants placed in extraction sockets of maxillary infected teeth: a pilot study. J Prosthet Dent 2007;97(6 Suppl):S96-S108.

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8. Zechner W, Tangl S, Fürst G, Tepper G, Thams U, Mailath G, Watzek G. Osseous healing characteristics of three different implant types. Clin Oral Implants Res 2003;14(2):150-7.

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9. Schüpbach P, Glauser R, Rocci A, Martignoni M, Sennerby L, Lundgren A, Gottlow J. The human bone-oxidized titanium implant interface: A light microscopic, scanning electron microscopic, back-scatter scanning electron microscopic, and energy-dispersive x-ray study of clinically retrieved dental implants. Clin Implant Dent Relat Res. 2005;7 Suppl 1:S36-43.

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10. Ivanoff CJ, Widmark G, Johansson C, Wennerberg A. Histologic evaluation of bone response to oxidized and turned titanium micro-implants in human jawbone. Int J Oral Maxillofac Implants 2003;18(3):341-8.

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11. Hall J, Miranda-Burgos P, Sennerby L. Stimulation of directed bone growth at oxidized implants by macroscopic grooves: an in vivo study. Clin Implant Dent Relat Res 2005;7 (Suppl 1):76-82.

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