Nobel Biocare Symposium 2012 - Hamburg

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WISSENSCHAFTLICH FUNDIERTE LÖSUNGEN

“IMPLANTOLOGY IN HARMONY WITH MOTHER NATURE” -  PER-INGVAR BRÅNEMARK


Liebe Kolleginnen und Kollegen

Sie alle darf ich ganz herzlich zum 3. Nobel Biocare Symposium vom 15. bis 16. Juni 2012 nach Hamburg einladen. Es erwarten Sie aktuelle wissenschaftlich fundierte Lösungen rund um das Thema zahnärztliche Implantologie sowie die Möglichkeit der Diskussion mit der Praxis. Doch nicht nur der wissenschaftliche, sondern auch der kollegiale und gesellschaftliche Austausch soll uns an zwei Tagen auf diesem Symposium zusammenführen. Darüber hinaus wird die Abendveranstaltung ausreichend Gelegenheit bieten.

Schon das Motto der Tagung „In Harmony with Mother Nature“ von Per-Ingvar Brånemark soll zeigen, dass wir uns in der Tradition und im Geist der Brånemark-Philosophie, einer wissenschaftsbasierten Implantologie, zusammenfinden wollen. Nach den wissenschaftlichen Grundlagen im Zusammenhang mit der Knochenheilung am ersten Tag, geht es am zweiten Tag um das bessere Verständnis der „Harmony with Mother Nature“ beim Weichgewebe.

Auch dem Jubiläum „60 Jahre Osseointegration“ und den Schritten der weiteren Entwicklung der knöchernen Einheilung ist ein Programmteil gewidmet.

Am zweiten Tag werden wir uns der stabilen Integration im Weichgewebe zuwenden, die nicht nur auf Grund der Ästhetik, sondern vor allem wegen der Langzeitstabilität gleichwertig im Fokus des Ziels einer „Harmony with Mother Nature“ steht. Zu dieser Harmonie gehören natürlich die modernen, zum Teil neu entwickelten und verfügbaren Hard Skills der Produkte für die Implantation und Prothetik, aber auch die Soft Skills der neuen Konzepte wie die moderne Planung und Durchführung für alle Indikationen der Implantologie. Abgeschlossen werden beide Tage durch jeweils zwei „besondere Vorträge“, die ganz sicher Ihr Interesse finden werden.

„Implantology in Harmony with Mother Nature“ – harmonisches Zusammentreffen und kollegialer Austausch von Wissenschaft und Praxis sind unser Ziel, so dass wir uns im alten Brånemark- Spirit auch als kollegiale Gruppe erfahren wollen, die sich der Wissenschaft auf hohem Niveau verpflichtet fühlt und gemeinsam zwei intensive Tage verbringt, um die tägliche Implantologie für unsere Patienten weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Herzlich willkommen im Juni in Hamburg

Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner

An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank dem Wissenschaftlichen Komitee für die tatkräftige Unterstützung bei der Erstellung des Programms. Mit dessen Hilfe konnte ein hochkarätiges und interessantes Symposium gestaltet werden.

Elmar Esser

Prof. Dr. Dr. Elmar Esser

1968 Medizinisches Staats­examen in Münster, 1970 Pro-motion zum Dr. med., Zahnmedizinisches Staatsexamen in Münster, 1971–1974 Facharztbildung Münster, 1972 Promotion zum Dr. med. dent., 1974 Facharzt für MKG-Chirurgie, 1974–1979 OA der Universitätsklinik für MKG-Chirurgie, 1977 Habilitation, 1979 Anerkennung der Zusatzbezeichnung plastische Operationen, 1979–2007 Chefarzt der Klinik für MKG-Chirurgie am Klinikum Osnabrück GmbH, 1980 Ernennung zum apl. Professor, 2000–2003 Ärztlicher Direktor des Klinikum Osnabrück GmbH, seit 2007 Ärztlicher Leiter des ImplantatCentrum Osnabrück ICOS.

CDT Hans Geiselhöringer

CDT Hans Geiselhöringer

Hans Geiselhöringer übernahm die Funktion des Executive Vice President Global Marketing & Products von Nobel Biocare im Januar 2010. Er stieß 2008 zum Unternehmen, um das Geschäft von NobelProcera zu leiten. Bevor er zu Nobel Biocare kam, expandierte er sein Dental X Labor ins internationale Ausland. Hans Geiselhöringer gründete die Dental X GmbH im Jahr 1998. Es handelt sich um eine Dentallaborkette, die auf Implantologie, Anaplastologie, funktionale und ästhetische Wiederherstellung und Abbildungstechnologie spezialisiert ist.

Prof. Dr. Guido Heydecke

Prof. Dr. Guido Heydecke

1994 Staatsexamen, 1995–1998 wissenschaftlicher Angestellter in den Abteilungen für Zahnärztliche Prothetik der Universi-tätskliniken Bonn und Freiburg, 1999–2002 Forschungsaufenthalt, Visiting Assistant Professor, USA und Kanada, 2003 geschäftsführender Oberarzt, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kiefer-heilkunde in Freiburg, 2004 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten, 2006 außerplanmäßiger Professor, seit 2007 Universitätsprofessor und Klinikdirektor, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg.

PD Dr. Stefan Holst

PD Dr. Stefan Holst

Stefan Holst studierte Zahnmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und erhielt nach Abschluss der Promotion eine Postgraduierten Ausbildung an der Louisiana State University, USA (Abt. für Prothetik; Direktor: Gerard Chiche). Seit 2001 ist Stefan Holst wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt in der Zahnklinik 2 – Zahnärztliche Prothetik der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Direktor: Prof. Dr. Manfred Wichmann). Die klinischen Behandlungsschwerpunkte sind vollkeramische Restaurationen auf Implantaten und Zähnen, sowie komplexe interdisziplinäre Totalrehabilitationen.

Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner

Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner

1968–1975 Studium Medizin und Zahnmedizin in Saarbrücken und Mainz, 1978–1982 Zahnärztliche Chirurgie und MKG-Chirurgie-Ausbildung, 1982 Facharzt MKG-Chirurgie, 1987 Zusatzbezeichnung plastische Operationen, 1988 Habilitation, ab 1989 ltd. Oberarzt, seit 1990 C4 Leitung der Klinik für MKG-Chirurgie in Mainz, Ehrenmitglied der DGZMK, DGI und griechischen Gesellschaft für Implantologie, Ehrenmedaille des BDIZ, Editorialboard: IPJ, ZZI, Implantologie.

 

Dr. Alexandra Behneke

Priv. Doz. Dr. Alexandra Behneke

1983–1989 Studium der Zahnheilkunde an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, seit 1989 Wissenschaft­liche Mitarbeiterin der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie Mainz, 1990 Promotion, 1992 Fachzahnärztin für Oralchirurgie, seit 1994 Oberärztin der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie, 1994 Vortragspreis der AG Implantologie, 1998 Martin-Herrmann-Forschungspreis der LZK Rheinland-Pfalz, 1999 Jahresbestpreis der DGZMK, 2000 Habilitation, 2000 Jahresbestpreis der DGI, 2000 André Schroeder Preis, Mitautorin der PDZ-Bände „Implantologie“ und „Festsitzender Zahnersatz“, seit 2000 Lehrauftrag für das Curriculum Implantologie der DGI und der APW. Haupt­arbeitsgebiete: Implantologie, Weich- und Hartgewebemanagement an Implantaten, Periimplantitis, mukogingivale Chirurgie, Langzeitstudien, image guided surgery mit verschiedenen Systemen.

Dr. Nikolaus Behneke

Prof. Dr. Nikolaus Behneke

1975–1980 Studium der Zahnheilkunde an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, 1980–1997 Wissenschaft­licher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in Mainz, 1984 Promotion, 1984 Kemptener Förderpreis der AG Funktionsdiagnostik, 1985–1996 Funktionsoberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, 1988 und 1994 Vortragspreis der DGZPW, 1995 Habilitation, seit 1996 C3-Professor und leitender Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in Mainz, 1997 Spezialist für Prothetik der DGZPW, 1999 Jahresbestpreis der DGZMK, seit 1999 Studiendekan Zahnmedizin des Fachbereichs Medizin Mainz, 2000 Jahresbestpreis der DGI, Mitautor der PDZ-Bände „Implantologie“ und „Festsitzender Zahnersatz“, seit 2000 Lehrauftrag für das Curriculum Implantologie der DGI und der APW. Hauptarbeitsgebiete: Implantatprothetik, ästhetische Rehabilitationen, Adhäsivprothetik, Galvanoversorgungen, Vollkeramiksysteme, klinische Langzeitstudien, 3D-Planung.

Dr. Wolfgang Bolz

Dr. Wolfgang Bolz

Studium in München, seit 1977 in freier Praxis niederge­lassen. Mitglied der Neuen Gruppe, 1989 –1998 Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie, Gründungsmitglied der EAO (European Association for Osseointegration), 1991–2000 Generalsekretär der EAO. Gründer und Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Parodon­tologie“, Quintessenz Verlag, 1999 Ernennung zum Spezia­listen für Parodontologie der DGP, 1994 nach Organisation der OSSEOINTEGRATIONS-Kongresse in München zusammen mit Prof. Dr. Wachtel Gründung des Instituts für Parodontologie und Implantologie (IPI GmbH) in München und 1998 Gründung der Gemeinschaftspraxis Dres. Bolz, Wachtel, Hürzeler, Zuhr, Organisator und Veranstalter von zahlreichen nationalen und internationalen Fortbildungsveranstaltungen, Seminaren und Kursen, Autor und Co-Autor diverser Veröffentlichungen, seit September 2010 Gründung der Dental Clinic BolzWachtel in München.

Prof. Dr. Peter Eickholz

Prof. Dr. Peter Eickholz

1982–1987 Studium der Zahnheilkunde in Köln, 1988–1989 Sanitätsoffizier bei der Bundeswehr, 1989 Promotion, 1989–1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Parodontologie der Universität Münster,1992 Fachzahnarzt für Parodontologie, 1992–2004 Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Universität Heidelberg, 1995–2004 Oberarzt und 2000–2004 Leiter der Sektion Parodontologie, 1997 Habilitation, 2003 außerplanmäßige Professur, seit 2004 Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum), Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, 1994 DGP-Spezialist für Parodontologie®, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP). Hauptarbeitsgebiete: Diagnostik und Therapie der Furkationsbeteiligung, computerunterstützte Röntgendiagnostik, regenerative Parodontitistherapie, lokale Antibiotikatherapie, Langzeitergebnisse nach Parodontitistherapie und Einfluss von Risikofaktoren.

Prof. Dr. Ing. Matthias Flach

Prof. Dr. Ing. Matthias Flach

1984–1990 Studium des theoretischen Maschinenbau, Universität Siegen, 4/1999 Promotion mit dem Thema Lebensdauerabschätzung im Schienenfahrzeugbau, 8/2002 Professor für Technische Mechanik und Mechatronik, 12/2005 Gutachter des Eisenbahnbundesamtes für die Zulassung von Schienenfahrzeugen im Bereich Festigkeit Anstellungen: 1986–1989 Forschungsgruppe Strukturmechanik und Finite Elemente der Universität Siegen, 12/1990 Ingenieur in der Abteilung Strukturmechanik, 4/2003 Professor im Fachbereich Ingenieurwesen an der Fachhochschule Koblenz.
Wissenschaftliche Projekte: 1998–2008 Simulation der Knochenbeanspruchung und des Knochenwachstums um Zahnimplantate, 2006–2011 Konstruktion und Entwicklung von Zahnimplantaten unter Berücksichtigung ingenieurwissenschaftlicher Prinzipien.

Dr. Roland Glauser

Dr. Roland Glauser

Roland Glauser studierte und promovierte an der Univer­sität Zürich, 1997–2006 Lehrbeauftragter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich, zertifizierter Experte für Orale Implantologie der European Dental Association EDA, über 50 wissenschaftliche Publikationen, Abstracts und Buchbeiträge veröffentlicht, Begutachter für “The Journal of Oral Rehabilitation”, “The Journal of Biomechanics”, “Clinical Implant Dentistry and Related Research” und “The Journal of Clinical Perio­dontology”, weltweit über 600 Vorträge gehalten und dabei Academy Awards der Academy of Osseointegration AO sowie der Japan Academy of Gnathology and Occlusion erhalten, führt eine Privatpraxis in Zürich und ist Associate Professor an der Georgia Health Sciences University GA/USA.

Prof. Dr. Hans-Ludwig Graf

Prof. Dr. Hans-Ludwig Graf

1975–1980 Studium der Zahnmedizin in Leipzig, 1980–1984 wissenschaftlicher Assistent an der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie der Universität Leipzig, Promotion, 1992 Ernennung zum Oberarzt, 1997 Habilitation, 1998 Ernennung zum Privatdozenten, 2003 Berufung zum Professor, Leiter der Poliklinik ZMK-Zentrum, MKG-Klinik.
Mitglied verschiedener Verbände und Organisationen, Veröffentlichung von Publikationen, Anmeldung von Patenten­ u. a. zu zahnmedizinischen Implantaten und zahnmedizinischem Implantataufbau.

Dr. Guido Heydecke

Prof. Dr. Guido Heydecke

1994 Staatsexamen, 1995–1998 wissenschaftlicher Angestellter in den Abteilungen für Zahnärztliche Pro­thetik der Universitätskliniken Bonn und Freiburg, 1999–2002 Forschungsaufenthalt, Visiting Assistant Professor, University of Michigan, Ann Arbor (USA) und McGill University, Montreal (Kanada), 2003 geschäftsführender Oberarzt, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Freiburg, 2004 Habilitation und Ernennung zum Privat­dozenten, Universitätsklinikum Freiburg, 2006 außer­planmäßiger Professor, Universitätsklinikum Freiburg, seit 2007 Universitätsprofessor und Klinikdirektor, Poli­klinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg, seit 2008 Schriftleiter der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift (DZZ), Spezialist für Prothetik (DGPro), zertifizierter Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI).

Dr. Detlef Hildebrand

Dr. Detlef Hildebrand

1984–1987 Ausbildung/Tätigkeit zum Zahntechniker in Dortmund, 1987–1992 Studium der Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 1992 Approbation als Zahnarzt, 1993 Assistenzzahnarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Zahn-, Mund- und Kieferklinik Freiburg (Ärztl. Direktor: Dr. J. R. Strub), 1995 Dissertation zum Dr. med. dent., 1995–1997 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Zahn-, Mund- und Kiefer­klinik Freiburg, 10/1997–2005 Leitung des Fachbereichs Implantologie und Spezialprothetik, Klinik für MKG-Chirurgie/Plastische, Campus-Virchow Klinikum an der Charité. Seit 6/1998 Zahnärztliche Privat-Praxis in Berlin-Tiergarten, Schwerpunkte: Ästhetische Zahnheilkunde, Implantologie, Parodontologie und MicroDentistry. Forschung: Navigation & Robotik. Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie im Rahmen der DGI-BDIZ-APW, Zertifiziert für Orale Implantologie.

Dr. Stefan Holst

PD Dr. Stefan Holst

Stefan Holst studierte Zahnmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und erhielt nach Abschluss der Promotion eine Postgraduierten Ausbildung an der Louisiana State University, USA (Abteilung für Prothetik; Direktor: Gerard Chiche). Seit 2001 ist Stefan Holst wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt in der Zahnklinik 2 – Zahnärztliche Prothetik der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Direktor: Prof. Dr. Manfred Wichmann). Die klinischen Behandlungsschwerpunkte sind Restaurationen auf Implantaten und Zähnen unter Verwendung moderner CAD/CAM Technologien, sowie komplexe interdisziplinäre Totalrehabilitationen. Neben der Lehrtätigkeit fokussieren sich seine Forschungsschwerpunkte auf metrologische Analysen dentaler CAD/CAM Systeme und verwendeter Materialien, sowie die Etablierung optischer Messtechniken zur Quantifizierung von Mikrobewegungen intraoraler Strukturen, über die er 2006 habilitierte.

Prof. Dr. Georg Mailath-Pokorny

Prof. Dr. Georg Mailath-Pokorny

1979 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde, Universität Wien, 1987 Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Zusatzfach MKG-Chirurgie, 1991 Habilitation für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit besonderer Berücksichtigung der oralen Chirurgie, 1992–2004 Stellv. Leiter der Abteilung für orale Chirurgie Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Vorstand: Univ. Prof. DDr. G. Watzek, 1998 Ernennung zum außerordentlichen Prof. der Universität Wien. Spezialgebiet: orale Chirurgie und Implantologie, 2003 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Orale Chirurgie und Implantolgie, 2004 Gründungsmitglied der Akademie für orale Implantologie, 2006 Boardmember of the European Association of Osseointegration (EAO), 2010 Verleihung des Berufstitels “Universitätsprofessor” vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Verfasser und Mitautor von über 100 nationalen und internationalen Publikationen auf dem Gebiet der oralen Chirurgie.

Prof. Marc Quirynen

Prof. Marc Quirynen

Professor Marc Quirynen studierte Zahnmedizin an der Catholic University of Leuven. Er erhielt seine Approbation 1980 und schloss seine Ausbildung als Spezialist für Parodontologie 1984 dort im Department of Periodontology ab, 1986 Habilitation. Die Medizinische Fakultät der Katholischen Universität Leuven ernannte ihn 1990 zum Professor. Er lehrt die Fächer Parodontologie und Anatomie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der oralen Mikrobiologie (mit spezieller Berücksichtigung des Einflusses von Oberflächenbeschaffenheiten auf die bakterielle Adhäsion und den Effekt von Antiseptika), Halitosis und Vereinfachung und Optimierung der parodontalen Therapie, einschließlich der Implantatchirurgie.

ZA Stefan Scherg

ZA Stefan Scherg

1990–1995 Zahnmedizinstudium in Würzburg (Julius­Maximilians Universität), 1995–1997 Assistenzzeit in Retzbach und Thüngen, seit Okt. 1997 Praxisübernahme in Thüngen, Nov. 2002 Praxisverlegung nach Karlstadt, Gründung einer eigenen Firma: Fortbildungsinstitut Schöne Zähne.
Praxisschwerpunkte: Parodontologie, Implantologie, Endodontie, Ästhetische Zahnheilkunde. Diverse Vor­trä­ge, Fortbildungen und Veröffentlichungen zu diesen Themen, 2003 DGZI Zertifizierung Implantologie, Spezialist Implantologie, eigene Fortbildungen im Fortbildungs­institut Schöne Zähne. Mitglied in der DGParo, DGI, DGOI, DGZI, DGZMK, DGEndo.

Dr. Wilfried Wagner

Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner

1968–1975 Studium Medizin und Zahnmedizin in Saarbrücken und Mainz, 1978–1982 Zahnärztliche Chirurgie und MKG-Chirurgie-Ausbildung, 1982 Facharzt MKG-Chirurgie, 1987 Zusatzbezeichnung plastische Operationen, 1988 Habilitation, ab 1989 ltd. Oberarzt, seit 1990 C4 Leitung der Klinik für MKG-Chirurgie in Mainz, Ehrenmitglied der DGZMK, DGI und griechischen Gesellschaft für Implantologie, Ehrenmedaille des BDIZ, Editorial board: IPJ, ZZI, Implantologie.

Dr. Paul Weigl

Dr. Paul Weigl

1983–1989 Studium in München, 1989 Approbation, 1990 Promotion, 1989–1992 Wissenschaftlicher Mitar­beiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik in München, 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Frankfurt/Main, 1993 Funktionsoberarzt, Leitung vor­klinischer Studienabschnitt an der Poliklinik für Zahn­ärztliche Prothetik, seit 1994 Leitung Aufgabenbereich Implantatprothetik, seit 1996 Leitung Projektgruppe zur Entwicklung einer CAx-Prozesskette für die vollauto­matische Produktion von vollkeramischem Zahnersatz.

Dr. Peter S. Wöhrle

Dr. Peter S. Wöhrle

Erhielt seinen Abschluss cum laude von der Harvard University, School of Dental Medicine, von der er mit dem „Norman B. Nesbett Award for Clinical Excellence“ ausgezeichnet wurde. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Post-Doktorand in Harvard erhielt er ein „Specialty Certificate in Prosthodontics“ und ein „Specialty Certificate in Implant Dentistry“. Darüber hinaus hat Dr. Wöhrle einen Master of Medical Sciences in Oral Biology der Harvard University und ist Mitglied des American Board of Oral Implantology/Implant Dentistry. Bereits vor seiner Tätigkeit in Harvard schloss er ein vierjähriges zertifiziertes Programm für Zahntechniker in der Schweiz ab und ist einer von wenigen Zahnärzten weltweit, der eine offizielle Ausbildung für die zusammenhängenden Bereiche Implantatchirurgie, Im­plantatprothetik sowie dentale Labortechnik aufweisen kann.

 

Freitag 15. Juni 2012

08.30–10.30 Registrierung und Welcome-Snack
Leitung und Moderation: Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner
10.30–10.50 Begrüßung
Dr. Ralf Rauch
10.50–11.20 60 Jahre Osseointegration
Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner
Session 1: "In Harmony with Mother Nature" – Knochenintegration
11.20–11.50 Entwicklung und wissenschaftlicher Background von anodisierten Oberflächen
Prof. Dr. Hans-Ludwig Graf
11.50–12.20 12 Jahre TiUnite-Oberfläche – Langzeitdaten aus Klinik und Forschung
Dr. Roland Glauser
12.20–12.50 Maschinierte versus TiUnite-Oberfläche: Klinische 3-Jahresdaten
Prof. Marc Quirynen
12.50–13.10 Diskussion
13.10–14.10 Mittagessen, Besuch der Ausstellung
Session 2 : Versorgungskonzepte bei Zahnlosigkeit und geringer Restbezahnung
14.10–14.40 Die Versorgung des zahnlosen Kiefers: Feste Dritte an einem Tag –ohne Augmentation, in allen Fällen!?
Dr. Wolfgang Bolz
14.40–15.10 Stegversorgungen
Prof. Dr. Guido Heydecke
15.10–15.40 Konusgestützte Versorgungen auf Zähnen und Implantaten
Dr. Paul Weigl
15.40–16.10 3D-Diagnostik und -Planung
Prof. Dr. Nikolaus Behneke
16.10–16.30 Diskussion
16.30–17.00 Kaffeepause, Besuch der Ausstellung
Der besondere Vortrag
17.00–17.30 Ein Leben für die Navigation
Bobby Schenk
17.30–17.45 Zusammenfassung des Tages
Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner

Samstag 16. Juni 2012

09.00–09.10 Begrüßung
Leitung und Moderation: Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner
Session 3 : “In Harmony with Mother Nature“ – Weichgewebeintegration
09.10–09.40 Weichgewebe um Implantate: Was ist nötig? Was ist möglich?
Dr. Detlef Hildebrand
09.40–10.10 Langfristige Weichgewebestabilität an dentalen Implantaten: Klinische Protokolle und Designkriterien für Einzelzahnabutments
PD Dr. Stefan Holst
10.10–10.40 Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß? Periimplantäre Infektionen: Prävention, Diagnostik, Therapieansätze
Prof. Dr. Peter Eickholz
10.40–11.00 Diskussion
11.00–11.30 Kaffeepause, Besuch der Ausstellung
Session 4 : Versorgungskonzepte bei teilbezahnten Indikationen
11.30–12.00 Vor- und Nachteile prothetischer Verbindungen
Prof. Dr.-Ing. Matthias Flach
12.00–12.20 Präzision und klinische Erfolgsraten mehrgliedriger gefräster Implantatbrücken
ZA Stefan Scherg
12.20–12.30 Diskussion
12.30–13.30 Mittagessen, Besuch der Ausstellung
13.30–14.00 Innovatives Implantatdesign: Wie beeinflussen Implantatverbindung und -größe das ästhetische Ergebnis?
Dr. Peter Wöhrle
Der besondere Vortrag
14.00–14.45 10.000 Nobel Biocare Implantate: Langzeiterfahrungen und Risikoanalyse
Prof. Dr. Georg Mailath-Pokorny
14.45–15.05 Diskussion
15.05–15.15 Abschluss des Symposiums Abschiedssnack, Besuch der Ausstellung

Der besondere Vortrag: Ein Leben für die Navigation – Bobby Schenk

Bobby SchenkSchon 1967 segelte Bobby Schenk mit einem nur 10 Meter langen Kunststoffschiff in vier Jahren um die Welt. Damals ohne GPS, Funknavigation oder Satellitenhilfe. Von dieser Reise brachte Schenk navigatorische Erkenntnisse mit, die er in Artikeln und Büchern mit fast missionarischem Eifer unter die Leute brachte. Von seinem klassischen­ Lehrbuch „Astronavigation“ wurden in 13 Auflagen an die hunderttausend Exemplare allein in Deutschland verkauft.

Daneben entwickelte Bobby Schenk das erste Computerprogramm, das ohne die bis dahin üblichen Tafelwerke einen Schiffsort aus Gestirnsmessungen komplett errechnete. Obgleich Richter beziehungsweise Staatsanwalt von Beruf, wurden seine Pro­gramme von der Luftwaffe und auch in der Raumfahrt verwendet. Sein Buch YACHT­NAVIGATION wurde zum Standardwerk.

Schenk gilt als „Deutschlands Navigator Nummer eins“. Seine Transatlantikfahrt „ohne Kompass und Co“ ist nach der führenden Yachtzeitschrift Europas, die YACHT, in die Seefahrtsgeschichte eingegangen.
Schenk hat fast 20 Bücher geschrieben, die ungefähr eine halbe Million mal verkauft wurden.

Datum: Freitag, 15. Juni 2012

20.15 ab 19.15
Beginn der Abendveranstaltung im Historischen Speicherboden, Hamburg Der historische Speicherboden ist direkt mit einer Treppe zum Miniatur Wunderland verbunden. Das Miniatur Wunderland öffnet in der Zeit von 19.15 bis 20.15 Uhr exklusiv für unsere Gäste seine Tore. Eine spezifische Anmeldung für das Miniatur Wunderland ist erforderlich (siehe Anmeldeformular).

Dress Code: Smart casual

Anmeldung: Die Abendveranstaltung sowie der Besuch des Miniatur Wunderlands ist für Teilnehmer des Symposiums bereits in der Teilnahmegebühr enthalten. Begleitpersonen zahlen für die Abendveranstaltung sowie für den Besuch des Miniatur Wunderlands € 99. – zzgl. Mwst. Die Ticketvergabe für das Miniatur Wunderland erfolgt nach Eingang der Anmeldungen und muss bei der Anmeldung zum Symposium auf dem Anmeldeformular angegeben werden.

Historischer Speicherboden
Der historische Speicherboden liegt im Herzen Hamburgs – in der Speicherstadt, welche mit ihren Kopfsteinpflaster-Gassen und Fleeten einen ganz besonderen Charme ausstrahlt. Die Speicherstadt ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Erleben Sie einen spannenden Abend in einmaligem Flair und in hanseatischem Ambiente.

Miniatur Wunderland
Exklusiver und persönlicher geht es nicht - genießen Sie einen unvergesslichen Abend im Miniatur Wunderland. In entspannter und ganz persönlicher Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit, das Wunderland ohne Wartezeit und großen Andrang zu erleben.

Der historische Speicherboden - unsere Location für die Abendveranstaltung - ist direkt mit einer Treppe zum Miniatur Wunderland verbunden.

Die Abendveranstaltung sowie der Besuch des Miniatur Wunderlands ist für Teilnehmer des Symposiums bereits in der Teilnahmegebühr enthalten. Begleitpersonen zahlen für die Abendveranstaltung sowie für den Besuch des Miniatur Wunderlands € 99. – zzgl. Mwst. Die Ticketvergabe für das Miniatur Wunderland erfolgt nach Eingang der Anmeldungen und muss bei der Anmeldung zum Symposium auf dem Anmeldeformular angegeben werden.

Das Miniatur Wunderland öffnet in der Zeit von 19.15 bis 20.15 Uhr exklusiv für unsere Gäste seine Tore.

Veranstaltungsort und Anreise
Das Symposium findet im Herzen Hamburgs statt, im Grand Elysée, ruhig am Park gelegen und mit einer Vielzahl von Angeboten rund um Beauty, Fitness und Erholung.
GRAND ELYSÉE HAMBURG
Rothenbaumchaussee 10
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40/414 12-222
Fax +49 (0)40/414 12-122
reservierung@grand-elysee.com
www.grand-elysee.com

ANREISE FLUGZEUG
Mit einem Taxi dauert die Fahrt vom Flughafen Fuhlsbüttel etwa 20 Minuten. Mit der S-Bahn dauert die Fahrt vom Flughafen Fuhlsbüttel rund 30 Minuten.

ANREISE BAHN
Vom Bahnhof „Dammtor“ (ICE/IC-Station) erreichen Sie uns in 3 Minuten zu Fuß.

ANREISE PKW
400 Parkplätze stehen in der hauseigenen Tiefgarage gegen Gebühr zur Verfügung.
Ein Valet-Service macht die An- und Abreise einfach: Das Fahrzeug wird vom Hotel eingestellt und bei Bedarf wieder vorgefahren.

Für die Teilnahme am Symposium erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte.

Zimmerbuchung
Für die Veranstaltung konnten wir besondere Konditionen für Sie verhandeln. Wenn Sie eine Übernachtung im Grand Elysée wünschen, bitten wir Sie, die entsprechende Buchung selbst direkt beim Hotel bis zum 23. März 2012 unter dem Stichwort „Nobel Biocare“ vorzunehmen:

Telefon +49 (0) 40 / 414 12-222,
Fax +49 (0) 40 / 414 12-122
E-Mail reservierung@grand-elysee.com
Nach diesem Termin können wir leider nicht mehr garantieren, dass reduzierte Zimmerpreise zu diesen Konditionen verfügbar sind.

Der Zimmerpreis beträgt pro Zimmer/Nacht inklusive Frühstück € 160,– als Einzelzimmer und € 200,– als Doppelzimmer.

Kinderbetreuung
Wenn Sie als Hotelgast Ihre Kinder (ab 3 Jahren) gerne zur Betreuung in den Elysée Kindergarten bringen möchten, bitten wir Sie um Voranmeldung direkt beim Hotel.

Weitere Informationen sowie Kosten für die Betreuung erhalten Sie bei der Kindergartenleitung,
Herrn Patrick Becker:
Telefon +49 (0) 40 / 414 12-757 oder per E-Mail an patrick.becker@grand-elysee.com.

Rahmenprogramm für Begleitpersonen
Eine 2-stündige Busrundfahrt und eine 1-stündige Hafenrundfahrt inklusive Besichtigungsstops. Sie fahren nicht nur die altbekannten Routen ab, sondern wir zeigen Ihnen auch die Ecken Hamburgs, die sonst nur Insidern vorbehalten sind. Ob das neue Hamburger Szeneviertel die Hafencity, atemberaubende Blicke auf den gigantischen Containerhafen, brodelndes Leben auf der Reeperbahn, traumhafter Ausblick über die ge­samte Alster oder häppchenweise Kultur und Geschichte mit dem „Michel“ und Co. Von den St. Pauli Landungsbrücken fahren Sie mit den wendigen Barkassen an den Containerverladestationen entlang in die Fleete der historischen Speicherstadt vorbei an der neuen Hafencity. Sie sehen die Ellerhof-Schleuse ebenso wie die Reparaturdocks von Blohm & Voss. Dies ist genau die richtige Tour, um das Innere des Hamburger Hafens kennen zu lernen. Abholung vom Grand Elysée um 11.00 Uhr, Rückkehr ca. 14.00 Uhr, € 40,– zzgl. MwSt. pro Person.

Wellness & Spa im Grand Elysée
Nutzen Sie den hoteleigenen Wellness & Spa Bereich zum Abtauchen, Entspannen und Verwöhnenlassen. Auf 1.000 qm bietet das Hotel eine Vielzahl von Angeboten rund um Beauty, Fitness und Erholung. Relaxen Sie im großen beheizten Pool, dem Whirlpool oder dem originalen Kneipp-Tretbecken, in der Finnischen Sauna oder gönnen Sie sich zum Beispiel eine Ayurveda- oder Hot-Chocolate-Massage oder lieber eine Thalgo-Gesichtsbehandlung!

Wellness & Spa Angebote im Elyseum im Grand Elysée
buchen Sie bitte direkt unter: Telefon +49 (0)40/414 12-735, Fax +49 (0)40/414 12-733.

Fortbildungspunkte
Für die Teilnahme am Symposium erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte

Veranstaltungsort
Das Symposium findet im Herzen Hamburgs statt, im Grand Elysée, ruhig am Park gelegen und mit einer Vielzahl von Angeboten rund um Beauty, Fitness und Erholung.

GRAND ELYSÉE HAMBURG
Rothenbaumchaussee 10
20148 Hamburg
Tel. +49 (0)40/414 12-222
Fax +49 (0)40/414 12-122
reservierung@grand-elysee.com
www.grand-elysee.com

Anreise

  • Flugzeug
    Mit einem Taxi dauert die Fahrt vom Flughafen Fuhlsbüttel etwa 20 Minuten. Mit der S-Bahn dauert die Fahrt vom Flughafen Fuhlsbüttel rund 30 Minuten.
  • Bahn
    Vom Bahnhof „Dammtor“ (ICE/IC-Station) erreichen Sie uns in 3 Minuten zu Fuß.
  • PKW
    400 Parkplätze stehen in der hauseigenen Tiefgarage gegen Gebühr zur Verfügung. Ein Valet-Service macht die An- und.

Abreise einfach: Das Fahrzeug wird vom Hotel eingestellt und bei Bedarf wieder vorgefahren.

Zimmerbuchung
Für die Veranstaltung konnten wir besondere Konditionen für Sie verhandeln. Wenn Sie eine Übernachtung im Grand Elysée wünschen, bitten wir Sie, die entsprechende Buchung selbst direkt beim Hotel bis zum 23. März 2012 unter dem Stichwort „Nobel Biocare“ vorzunehmen:

Telefon +49 (0) 40 / 414 12-222,
Fax +49 (0) 40 / 414 12-122
E-Mail reservierung@grand-elysee.com
Nach diesem Termin können wir leider nicht mehr garantieren, dass reduzierte Zimmerpreise zu diesen Konditionen verfügbar sind.
Der Zimmerpreis beträgt pro Zimmer/Nacht inklusive Frühstück € 160,– als Einzelzimmer und € 200,– als Doppelzimmer.

Kinderbetreuung
Wenn Sie als Hotelgast Ihre Kinder (ab 3 Jahren) gerne zur Betreuung in den Elysée Kindergarten bringen möchten, bitten wir Sie um Voranmeldung direkt beim Hotel.
Weitere Informationen sowie Kosten für die Betreuung erhalten Sie bei der Kindergartenleitung, Herrn Patrick Becker:
Telefon +49 (0) 40 / 414 12-757
Oder per E-Mail an patrick.becker@grand-elysee.com.

Rahmenprogramm für Begleitpersonen

  • Stadtrundfahrt, Freitag 15. Juni
    Eine 2-stündige Busrundfahrt und eine 1-stündige Hafenrundfahrt inklusive Besichtigungsstops. Sie fahren nicht nur die altbekannten Routen ab, sondern wir zeigen Ihnen auch die Ecken Hamburgs, die sonst nur Insidern vorbehalten sind. Ob das neue Hamburger Szeneviertel die Hafencity, atemberaubende Blicke auf den gigantischen Containerhafen, brodelndes Leben auf der Reeperbahn, traumhafter Ausblick über die ge­samte Alster oder häppchenweise Kultur und Geschichte mit dem „Michel“ und Co. Von den St. Pauli Landungsbrücken fahren Sie mit den wendigen Barkassen an den Containerverladestationen entlang in die Fleete der historischen Speicherstadt vorbei an der neuen Hafencity. Sie sehen die Ellerhof-Schleuse ebenso wie die Reparaturdocks von Blohm & Voss. Dies ist genau die richtige Tour, um das Innere des Hamburger Hafens kennen zu lernen.
    Abholung vom Grand Elysée um 11.00 Uhr, Rückkehr ca. 14.00 Uhr, € 40,– zzgl. MwSt. pro Person.
  • Wellness & Spa im Grand Elysée
    Nutzen Sie den hoteleigenen Wellness & Spa Bereich zum Abtauchen, Entspannen und Verwöhnen lassen. Auf 1.000 qm bietet das Hotel eine Vielzahl von Angeboten rund um Beauty, Fitness und Erholung. Relaxen Sie im großen beheizten Pool, dem Whirlpool oder dem originalen Kneipp-Tretbecken, in der Finnischen Sauna oder gönnen Sie sich zum Beispiel eine Ayurveda- oder Hot-Chocolate-Massage oder lieber eine Thalgo-Gesichtsbehandlung!
    Wellness & Spa Angebote im Elyseum im Grand Elysée

 

Buchen Sie bitte direkt unter:
Telefon +49 (0)40/414 12-735,
Fax +49 (0)40/414 12-733.

Allgemeine Kontaktinformationen
Nobel Biocare Deutschland GmbH
Fortbildung & Veranstaltung
Stolberger Straße 200
50933 Köln
Deutschland
Telefon +49 (0)221/500 85-151, -128, -184
E-Mail fortbildung@nobelbiocare.com

Wellness & Spa im Grand Elysée
Nutzen Sie den hoteleigenen Wellness & Spa Bereich zum Abtauchen, Entspannen und Verwöhnen lassen. Auf 1.000 qm bietet das Hotel eine Vielzahl von Angeboten rund um Beauty, Fitness und Erholung. Relaxen Sie im großen beheizten Pool, dem Whirlpool oder dem originalen Kneipp-Tretbecken, in der Finnischen Sauna oder gönnen Sie sich zum Beispiel eine Ayurveda- oder Hot-Chocolate-Massage oder lieber eine Thalgo-Gesichtsbehandlung!
Wellness & Spa Angebote im Elyseum im Grand Elysée

Anmeldung
Sie haben folgende Möglichkeiten sich für das Symposium anzumelden


Teilnahmegebühr
Early Bird: Für Anmeldungen bis einschließlich 29.02.2012 beträgt die Teilnahmegebühr € 349,– zzgl. Mwst. (beinhaltet Teilnahme am Symposium, Abendveranstaltung am 15.06.2012 inkl. Besuch Miniatur Wunderland – first-come, first-served – sowie die Verpflegung), danach € 399,– zzgl. Mwst. pro Person. Abendveranstaltung für Begleitpersonen:
€ 99,– zzgl. MwSt., Kinder bis 12 Jahre frei.

Hotelzimmer
Hotelzimmer werden direkt beim GRAND ELYSÉE HAMBURG bis zum 23. März 2012 unter dem Stichwort „Nobel Biocare“ gebucht:
Telefon +49 (0)40/ 414 12-222,
Fax +49 (0)40/ 414 12-122,
E-Mail reservierung@grand-elysee.com.

Nach diesem Termin können wir leider nicht mehr garantieren, dass ausreichend Zimmer zu diesen Konditionen verfügbar sind. Der Zimmerpreis beträgt pro Zimmer/Nacht inklusive Frühstück € 160,– als Einzelzimmer und € 200,– als Doppelzimmer.

Anmeldebedingungen
Wird die Durchführung der Veranstaltung unmöglich (z.B. durch höhere Gewalt, Verhinderung eines­ Referenten, wegen Störungen am Veranstaltungsort oder aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl), behält sich Nobel Biocare vor, die Veranstaltung abzusagen. Bereits entrichtete Gebühren werden zurückerstattet. Weitere Ansprüche auf Entschädigung bestehen nicht. Erfolgt eine Abmeldung durch Sie bis zu 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn, wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50 % der Teilnahmegebühr fällig. Bei Ihrer kurzfristigen Abmeldung 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn oder Nichterscheinen ist die Teilnahmegebühr in voller Höhe fällig. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen. Ein Ersatzteilnehmer kann gemeldet werden. Abmeldungen müssen schriftlich und nachweisbar bei Nobel Biocare eingehen. Sie erhalten eine Stornierungsbestätigung. Änderungen bezüglich Veranstaltungsdaten, -orten, -inhalten und -gebühren behält sich Nobel Biocare vor.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von Nobel Biocare eine Teilnahmebestätigung für das Symposium sowie eine Rechnung mit ausgewiesener Mwst. über die Teilnahmegebühr. Diese ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Skontoabzug zu entrichten und versteht sich zzgl. der gesetzlichen Mwst.

Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne das Nobel Biocare Team Fortbildung & Veranstaltung:
Telefon 02 21/500 85-151, -128, -184


Order per E-Mail fortbildung@nobelbiocare.com 
Nobel Biocare Deutschland GmbH
Stolberger Straße 200, 50933 Köln

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